Inklusion: Glemstalschule Hemmingen

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Inklusion - Wir sind für alle da

Unsere Schule ist ein Ort, an dem wir gemeinsam leben und lernen. Dazu gehören auch Schüler*innen, die Lernschwierigkeiten oder andere Einschränkungen haben.

Daher bietet die Glemstalschule seit dem Schuljahr 2014/15 Inklusion an. Die Kooperationsschule, sprich die Stammschule der Sonderschullehrkräfte, die an der Glemstalschule arbeiten, ist die Furtbachschule in Möglingen; ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) mit dem Förderschwerpunkt Lernen.

 

Unser Inklusionskonzept

In einer Klasse, die inklusiv arbeitet, wird die Klasse von einem Trio geleitet: zwei Kolleg*innen der GMS und zusätzlich eine Sonderschullehrkraft. Die Schüler*innen mit Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot gehören zur Schülerschaft der Gemeinschaftsschule und sind feste Bestandteile ihrer Klassen

Zum Inklusionskonzept an der Glemstalschule gehör die Maxime „Gemeinsam, wenn möglich – Trennung, wenn nötig.“ So ist es unser Ziel, möglichst viel Lern- und Unterrichtszeit gemeinsam im Klassenverband zu verbringen. Sollten die Inhalte jedoch zu komplex werden, besteht jederzeit die Möglichkeit, sich in der Kleingruppe in den Differenzierungsraum zurückzuziehen. Hier kann die Sonderschullehrkraft in geschütztem Rahmen Lerninhalte wiederholen und festigen oder an ganz eigenen Themenfeldern mit den Inklusionsgruppe arbeiten.

Weitere Informationen zum Sonderpädagogischen Dienst an der Glemstalschule

Der Sonderpädagogische Dienst der Furtbachschule unterstützt die Glemstalschule bei der Klärung des Förderbedarfs einzelner Schülerinnen und Schüler. Die Beratungstätigkeit umfasst u. a. folgende Bereiche:

  • Beratungsauftrag: Gespräche, ggf. Runder Tisch mit den Erziehungsberechtigten und Lehrkräften; Zielsetzungen festlegen
  • Prozessorientierte Diagnostik: Klärung des sonderpädagogischen Förderbedarfs und sonderpädagogischer Hilfen in Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten, Lehrkräften und ggf. weiterer Fachdienste. Durchführung von Unterrichtsbeobachtung, Lernprozessbeobachtung, informellen und formellen Tests
  • Kooperative Förderplanung: Gemeinsame Festlegung von Förderzielen und Fördermaßnahmen in Kooperation mit den Erziehungsberechtigten, Lehrkräften und ggf. weiterer Fachdienste bzw. außerschulischen Leistungs- und Kostenträgern
  • Fortlaufende Beratung: der Erziehungsberechtigten und Lehrkräfte. Kontinuierliche Überprüfung der Förderziele und Fördermaßnahmen
  • Bericht / Stellungnahme: am Ende der Beratungs- / Förderphase mit Vorschlägen zur weiteren Beschulung bzw. Klärung der Lernortfrage

Unsere Ansprechpartnerin - Frau Schoppel

Die für die Glemstalschule zuständige Mitarbeiterin des Sonderpädagogischen Dienstes ist Frau Schoppel. Sie ist zuständig für diejenigen Schüler*innen, die umfängliche und langanhaltende Schwierigkeiten beim schulischen Lernen haben.
Falls Sie gerne mit ihr Kontakt aufnehmen möchten, haben Sie links die Möglichkeit hierzu.

Abgrenzung

Bei der Förderung von Schüler*innen mit sogenannten "Teilleistungsschwächen" wie LRS und Dyskalkulie oder von AD(H)S-Kindern werden die Schulen zunächst vom zuständigen Beratungslehrer unterstützt.

Zielsetzung

Die individuellen Förderbedürfnisse der Schülerinnen und Schüler stehen im Mittelpunkt der Arbeit des Sonderpädagogischen Dienstes. Vorrangiges gemeinsames Ziel ist es, den Schüler*innen den Verbleib an der allgemeinen Schule zu ermöglichen. Bei Hinweisen und Anhaltspunkten auf eine umfängliche Lernstörung und Lernbeeinträchtigung ist eine frühzeitige Kontaktaufnahme zu den MitarbeiterInnen des Sonderpädagogischen Dienstes dringend erwünscht.

Formulare und weitere Informationen

Bitte schauen Sie für mehr Informationen und Formulare auf die Webseite der Furtbachschule (Links)oder des Staatlichen Schulamts Ludwigsburg (Downloads).